Senioren, die viel Zeit allein verbringen
Menschen, denen Struktur im Alltag schwerfällt
Menschen mit wenig Antrieb im Alltag
Angehörige, die entlastet werden möchten
Hier sehen Sie, wie wir die Zeit zu Hause füllen – mit Gesprächen, Struktur und sanfter Aktivierung, die guttut statt zu überfordern.
Wir führen ruhige, wertschätzende Gespräche, lesen vor, schauen Fotos an und knüpfen an Erinnerungen an, die im Leben wichtig waren.

Wir helfen, den Tag zu ordnen, stärken feste Abläufe und kleine Rituale, damit mehr Halt und Orientierung im Alltag entsteht.

Wir erledigen Einkäufe oder gehen gemeinsam, tragen die Taschen und achten darauf, dass das Nötigste da ist.

Wir unterstützen bei kleinen Handgriffen im Haushalt, soweit sie in eine betreuende Rolle passen.

Gemeinsame Spaziergänge, wenn möglich, für frische Luft, Bewegung und einen Tapetenwechsel.

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir den Alltag zu Hause leichter und weniger einsam machen können.

Sie rufen uns an oder schreiben uns eine Nachricht und schildern kurz Ihre Situation.
Wir kommen zu Ihnen, lernen alle Beteiligten kennen und schauen gemeinsam, was gut passen würde.
Wir legen fest, welche Leistung, wie oft und wie lange sinnvoll ist – einmalig, regelmäßig oder flexibel.
Ihre feste Betreuungsperson kommt zu den vereinbarten Zeiten und begleitet Sie im Alltag.
Das ist sehr individuell. Manche Familien starten mit einem Termin pro Woche, andere mit mehreren. Wichtig ist: Es soll sich machbar und gut anfühlen – nicht wie ein „Programm“. Nach ein paar Wochen schauen wir gemeinsam, ob mehr oder weniger sinnvoll ist.
Das kann vorkommen, vor allem wenn Menschen Hilfe „nicht nötig haben“ oder niemanden Fremdes im Haus wollen. Wir nehmen das ernst, drängen uns nicht auf und bauen langsam Vertrauen auf. Oft hilft ein erstes, unverbindliches Kennenlernen, bei dem es noch nicht „um Betreuung“ geht.
Unser Schwerpunkt ist die Betreuung. Kleine Handgriffe im Haushalt (z.B. Tisch decken, mal etwas zusammen wegräumen) machen wir mit – aber nicht im Sinne einer Putzkraft. Wenn viel Haushaltsarbeit ansteht, sprechen wir offen darüber und suchen ggf. andere Lösungen.
Ja. Wir besprechen, was guttut und was nicht, und passen unsere Begleitung laufend an. Wenn sich Bedürfnisse ändern, ändern wir auch unsere Einsätze.